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Im Gespräch mit unserem Serviceberater Flavio


Wer sein Fahrzeug bei Auto Derungs abgibt, trifft meist zuerst auf Flavio. Als Serviceberater ist er die erste Ansprechperson für Kundinnen und Kunden und sorgt dafür, dass aus einem Werkstatttermin ein reibungsloser Ablauf wird. Je nach Saison klingelt sein Telefon 30- bis 50-mal pro Tag, während der Räderwechselsaison können es sogar bis zu 80 Anrufe sein. Dazu kommen zahlreiche persönliche Beratungen direkt vor Ort.

Dass seine Arbeit weit über die Terminvergabe hinausgeht, zeigt ein Blick hinter die Kulissen. Flavio erstellt Offerten, organisiert Ersatzteile, stimmt sich mit der Werkstatt ab und informiert die Kundschaft über zusätzliche Arbeiten oder den Stand der Reparatur. „Eigentlich bin ich von allem etwas: Organisator, Übersetzer und Problemlöser.“

Wie wichtig diese Rolle ist, wird besonders dann deutlich, wenn etwas nicht nach Plan läuft. An einen Fall erinnert sich Flavio noch heute: Ein Kunde kam mit seinem Renault Twingo vorbei und fragte, ob er mit dem Fahrzeug noch weiterfahren dürfe. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Federbein-Aufnahmepunkt an der Karosserie komplett durchgerostet war und das Federbein bereits gegen die Motorhaube drückte. „Da war sofort klar: Mit diesem Fahrzeug durfte aus Sicherheitsgründen nicht mehr weitergefahren werden.“ Solche Situationen zeigen, wie wichtig eine fachkundige Beurteilung ist und dass ein kurzer Werkstattbesuch manchmal Schlimmeres verhindern kann.

Natürlich gibt es im Alltag auch Momente zum Schmunzeln. Einen Satz hört Flavio besonders häufig: „Vor dem Service hat das noch funktioniert.“ Oft zeigt sich jedoch, dass der Defekt bereits vorher vorhanden war und erst nach dem Werkstattbesuch bemerkt wurde.

Besonders anspruchsvoll wird sein Beruf, wenn viele Kundinnen und Kunden gleichzeitig Unterstützung benötigen oder kurzfristige Änderungen auftreten. Dann gilt es, Prioritäten richtig zu setzen und trotzdem den Überblick zu behalten. Genau diese Mischung aus Fachwissen und Organisation macht den Beruf für ihn so abwechslungsreich. Woran erkennt Flavio, dass er seinen Job gut gemacht hat? Die Antwort kommt ohne Zögern: „Wenn Kunden zufrieden sind, ihr Fahrzeug wie vereinbart erhalten und sich gut betreut fühlen.“ Ein positives Feedback oder ein wiederkehrender Kunde seien für ihn die schönste Bestätigung.

An seiner Arbeit schätzt Flavio vor allem den Austausch mit der Kundschaft. Jeder Tag bringt neue Menschen, neue Herausforderungen und immer wieder spannende Geschichten mit sich. Seinen Beruf beschreibt er deshalb treffend mit drei Worten: vielseitig, verantwortungsvoll und kundenorientiert.

BMW & MINI Travel & Comfort Promotion


Ob Sommerferien, Wochenendausflug oder Velotour: Wer mit dem Auto verreist, weiss, wie schnell zusätzlicher Stauraum und durchdachte Lösungen den Unterschied machen. Mit der BMW & MINI Travel & Comfort Promotion profitieren Sie jetzt von 10 Prozent Rabatt auf ausgewähltes Originalzubehör und machen Ihr Fahrzeug fit für die schönste Zeit des Jahres.

Zur Aktion gehören BMW und MINI-Transportsysteme, die zusätzlichen Platz für Koffer, Sportausrüstung oder Feriengepäck schaffen. Ebenso profitieren Sie von Nachrüstsätzen für Anhängerkupplungen, mit denen sich beispielsweise Veloträger oder Anhänger sicher und komfortabel nutzen lassen.

Für noch mehr Ordnung im Fahrzeuginneren sorgt das Travel & Comfort System. Praktische Halterungen und Ablagemöglichkeiten machen längere Fahrten angenehmer und sorgen dafür, dass wichtige Gegenstände jederzeit griffbereit sind. Ergänzt wird die Promotion durch BMW und MINI-Gepäckraummatten, die den Kofferraum zuverlässig vor Schmutz, Nässe und Abnutzung schützen – ideal nach Wanderungen, Velotouren oder Familienausflügen.

Die Promotion gilt im Juli und August. Melden Sie sich gerne bei uns – wir prüfen gemeinsam, welche Zubehörlösungen am besten zu Ihrem BMW oder MINI passen und erstellen Ihnen ein passendes Angebot. So steht der nächsten Ausfahrt bestens ausgerüstet nichts mehr im Weg.

Es ist Roadtrip-Saison: Diese Regeln gelten im Ausland


Die Sommerferien stehen vor der Tür und für viele geht es mit dem Auto in Richtung Süden. Wer über die Landesgrenze fährt, sollte sich jedoch nicht nur Gedanken über Route, Gepäck und Pausen machen. Auch bei den Verkehrsregeln gibt es Unterschiede zur Schweiz, die schnell zu unangenehmen Überraschungen führen können.

Italien: Warnweste, Tutor-Systeme und ZTL-Zonen
In Italien gehört neben dem Pannendreieck auch die Warnweste zur wichtigen Pflichtausrüstung. Besonders auf Autobahnen sollten Reisende zudem die sogenannten Tutor-Systeme kennen. Sie messen nicht nur die Geschwindigkeit an einem einzelnen Punkt, sondern überwachen die Durchschnittsgeschwindigkeit über mehrere Kilometer hinweg. Ebenfalls wichtig sind die ZTL-Zonen, also verkehrsbeschränkte Bereiche in vielen historischen Stadtzentren. Wer direkt ins Zentrum oder zum Hotel fährt, sollte sich deshalb vorab informieren.

Frankreich: Crit’Air-Plakette prüfen
Wer nach Frankreich reist, sollte frühzeitig prüfen, ob entlang der Route oder am Reiseziel eine Crit’Air-Plakette benötigt wird. In vielen Städten und je nach Luftbelastung auch in temporären Umweltzonen kann die Einfahrt ohne gültige Umweltvignette eingeschränkt sein oder zu einer Busse führen. Die Plakette sollte rechtzeitig vor der Reise bestellt werden.

Deutschland: Umweltzonen nicht vergessen
Auch in Deutschland gibt es Umweltzonen, für die eine eigene Umweltplakette erforderlich ist. In den entsprechenden Zonen dürfen in der Regel nur Fahrzeuge mit grüner Feinstaubplakette fahren. Das gilt auch für Fahrzeuge mit Schweizer Kontrollschild.

Kroatien: Maut statt Vignette
In Kroatien funktioniert das Autobahnsystem anders als in der Schweiz. Statt einer Jahresvignette wird die gefahrene Strecke direkt verrechnet. Die Kosten hängen unter anderem von Fahrzeugkategorie und Distanz ab. Gerade während der Sommerferien lohnt es sich, die Route und die anfallenden Gebühren bereits vor der Abreise zu prüfen.

Neben diesen länderspezifischen Vorschriften lohnt sich vor jeder Auslandreise ein kurzer Dokumenten- und Ausrüstungscheck. Führerausweis, Fahrzeugausweis, Versicherungsunterlagen, CH-Kleber und die je nach Land vorgeschriebene Sicherheitsausrüstung sollten griffbereit sein. So lassen sich viele Probleme vermeiden, bevor sie überhaupt entstehen.
Mit einer kurzen Vorbereitung können Sie beruhigter losfahren und sich unterwegs auf das konzentrieren, worum es in den Ferien eigentlich geht: eine sichere Reise und schöne Erlebnisse am Zielort.

Hier finden Sie eine praktische Übersicht über die wichtigsten Verkehrsregeln und Einreisebestimmungen in ganz Europa: TCS Reiseinformationen

Die grössten Irrtümer rund ums Reisen mit dem Auto


Die Koffer sind gepackt, die Route steht fest und die Vorfreude auf die Ferien steigt. Bevor es losgeht, lohnt sich jedoch ein kurzer Blick auf einige weit verbreitete Annahmen rund ums Reisen mit dem Auto. Denn vieles, was Autofahrerinnen und Autofahrer für selbstver-ständlich halten, stimmt nur teilweise.

Irrtum 1: Die Dachbox merkt man kaum
Eine Dachbox schafft wertvollen Stauraum, erhöht aber den Luftwiderstand deutlich. Das kann den Verbrauch spürbar steigen lassen und sorgt oft für zusätzliche Windgeräusche. Wer sie nur für die Ferien benötigt, sollte sie nach der Reise möglichst rasch wieder de-montieren.

Irrtum 2: Solange alles ins Auto passt, ist die Beladung kein Problem
Entscheidend ist nicht nur die Menge des Gepäcks, sondern auch die Platzierung. Schwere Koffer gehören möglichst weit nach unten und direkt hinter die Rücksitze. Lose Gegen-stände sollten gesichert werden, weil sie bei einer Vollbremsung gefährlich werden können.

Irrtum 3: Ein kurzer Blick auf die Reifen reicht
Vor langen Fahrten sollte nicht nur das Profil kontrolliert werden. Wichtig ist vor allem der richtige Luftdruck für volle Beladung. Die passenden Werte finden Sie meist in der Tank-klappe oder an der Türsäule.

Irrtum 4: Die Klimaanlage braucht zu viel Treibstoff
Moderne Klimaanlagen arbeiten deutlich effizienter als früher. Eine angenehme Temperatur hilft auf langen Strecken, konzentriert und wach zu bleiben. Bei höheren Geschwindigkeiten können offene Fenster den Verbrauch sogar stärker beeinflussen als die Klimaanlage.

Irrtum 5: Wenn etwas passiert, wird sich schon jemand darum kümmern
Vor einer längeren Reise lohnt sich ein kurzer Blick auf Versicherung, Mobilitätsgarantie oder Pannenhilfe. Wer wichtige Telefonnummern bereits griffbereit hat, spart im Ernstfall Zeit und Nerven.

Mit ein paar einfachen Vorbereitungen wird die Fahrt sicherer, angenehmer und planbarer. So beginnt die Ferienreise nicht erst am Zielort, sondern bereits mit einem guten Gefühl beim Losfahren.