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Im Gespräch mit unserem Werkstattleiter Rado

Radomir, von allen Rado genannt, ist seit Juni 2022 bei Auto Derungs tätig und leitet seitdem die Werkstatt. Der Einstieg fiel ihm leicht: „Ich habe nie etwas Schlechtes über die Firma gehört. Als ich das Angebot bekam, habe ich sofort Ja gesagt.“

Die Aufgaben als Werkstattleiter waren ihm bereits aus früheren Stationen bekannt. Dennoch bringt jede Werkstatt ihre eigenen Abläufe und Herausforderungen mit sich. Im Alltag geht es vor allem darum, den Überblick zu behalten und die Arbeiten sauber zu koordinieren. „Von morgens bis abends muss alles gut organisiert sein, damit die Reparaturen reibungslos und effizient durchgeführt werden können.“

Wer mit Rado zusammenarbeitet, merkt schnell, worauf er Wert legt. Genauigkeit und ein hoher Anspruch an Perfektion prägen seine Arbeit. Dieses Qualitätsbewusstsein zeigt sich auch im Ergebnis, denn die Zufriedenheit der Kundinnen und Kunden steht für ihn an erster Stelle. „Der Kunde bezahlt für unsere Dienstleistung. Deshalb muss jede Arbeit mit höchster Sorgfalt ausgeführt werden.“

Er erkennt früh, wann es in der Werkstatt rund läuft. „Mit der Zeit entwickelt man ein Gefühl dafür. Anhand der Aufträge und durch Kontrollgänge sehe ich sofort, wenn irgendwo etwas nicht stimmt.“ Dabei zeigt sich immer wieder, dass Probleme nicht nur technischer Natur sind. „Oft liegt es an der Kommunikation.“

Ein gutes Team beschreibt er treffend mit wenigen Worten: „Einer für alle, alle für einen.“ Genau dieser Zusammenhalt ist entscheidend, um auch in hektischen Situationen den Überblick zu behalten und konstant gute Arbeit zu leisten. Sein Ziel ist klar: das hohe Qualitätsniveau der Werkstatt zu sichern und weiterhin für makellose Ergebnisse zu sorgen.

Seinen Beruf fasst er so zusammen: abwechslungsreich, verantwortungsvoll und technisch. Kennen Sie Rado schon? Er freut sich jederzeit über einen Besuch bei ihm in der Werkstatt.

Subaru Aktion «gefühlt wie neu»

Viele Subaru-Modelle sind für ihre Langlebigkeit bekannt und begleiten ihre Besitzer oft viele Jahre lang zuverlässig. Mit der Zeit hinterlassen jedoch Alltag, Wetter und Kilometer ihre Spuren. Verkratzte Stossstangen, matte Scheinwerfer oder abgenutzte Innenraumteile lassen ein Fahrzeug älter wirken, als es tatsächlich ist.

Mit der Subaru-Einzelteilaktion „Gefühlt wie neu“ können Sie Ihr Fahrzeug gezielt aufwerten. Für ausgewählte Subaru-Modelle profitieren Sie von einem Sonderrabatt von 40 Prozent auf verschiedene Originalteile, die das Erscheinungsbild verbessern und für mehr Sicherheit sorgen können.

Die Aktion gilt für folgende Modelle und Baujahre:

  • Legacy und Outback von 2010 bis 2020
  • Impreza und XV von 2012 bis 2017
  • Forester von 2013 bis 2019
  • Levorg von 2016 bis 2020

Zu den rabattierten Bauteilen gehören unter anderem Stossstangenverkleidungen vorne und hinten, Scheinwerfer, Heckblenden, hintere Heckleuchten, Aussenspiegel, Lenkräder, Schaltknäufe und Scheibenwischerarme. Auch sicherheitsrelevante Komponenten wie Aufhängungsfedern vorne und hinten, Querlenker und die vordere Radnabe sind Teil der Aktion.

So lässt sich Ihr Subaru mit überschaubarem Aufwand sichtbar und technisch aufwerten – er fühlt sich wieder wie ein Neuwagen an.

Die Aktion gilt bis Ende des Jahres. Rufen Sie uns an oder kontaktieren Sie uns, um einen Termin zu vereinbaren. Wir beraten Sie gerne und prüfen gemeinsam, welche Teile sich für Ihr Fahrzeug besonders lohnen.

Elektro oder Verbrenner: Zwei Antriebe im Werkstattalltag

Fabio arbeitet täglich an klassischen Verbrennungsmotoren und ist zusätzlich für die Arbeit an Elektrofahrzeugen zertifiziert. Für ihn war der Schritt zur Weiterbildung klar: „Der Betrieb hat diese Entwicklung gebraucht, also habe ich das gemacht.“

Im Alltag zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den beiden Antriebsarten. Beim Verbrenner fallen viele klassische Wartungsarbeiten an, die Zeit in Anspruch nehmen. Dazu gehören unter anderem Ölwechsel, Filterwechsel oder komplexe mechanische Arbeiten. Elektroautos kommen ohne viele dieser Komponenten aus. „Beim Elektrofahrzeug entfallen typische Arbeiten wie Ölwechsel komplett. Man prüft vor allem Bremsen und Funktionen, deshalb geht der Service meist schneller.“

Schneller bedeutet jedoch nicht automatisch einfacher. „Wenn bei einem Elektroauto etwas kaputt geht, ist die Reparatur oft aufwendiger.“ Während Routinearbeiten entfallen, sind Diagnose und Reparaturen deutlich anspruchsvoller und erfordern spezielles Know-how. Solche Fälle treten im Alltag jedoch weniger häufig auf.

Ein wichtiger Unterschied liegt auch im Bereich der Sicherheit. „Man wird sehr gut ausgebildet und es gibt klare Vorschriften für den Umgang mit Hochvolt.“ Moderne Elektrofahrzeuge verfügen zudem über mehrere integrierte Schutzmechanismen. Hochvoltsysteme werden bei Störungen automatisch abgeschaltet, Kabel sind speziell isoliert und farblich gekennzeichnet, und viele Komponenten sind so aufgebaut, dass sie sich bei einem Fehler selbst sichern. „Die Fahrzeuge sind so konstruiert, dass man gar nicht erst in gefährliche Situationen gerät - wenn man korrekt arbeitet.“

Im Werkstattalltag dominieren aktuell noch immer klassische Antriebe. „Reine Elektroautos sehen wir hier in den Bergen noch nicht viele. Hybride kommen dagegen häufiger vor.“ Gründe dafür liegen unter anderem in der Infrastruktur und den Anforderungen des Alltags.

Fabio sieht die Entwicklung differenziert. „Ich glaube nicht, dass sich Elektroautos überall durchsetzen werden. Hybridlösungen sind oft flexibler und passen besser zu vielen Situationen.“ Gleichzeitig bleibt die Branche in Bewegung. „Langfristig könnte Wasserstoff eine Rolle spielen, aktuell wird das vor allem bei Lastwagen getestet.“ Trotz aller Veränderungen ist für Fabio klar, wo seine persönliche Präferenz liegt. Am liebsten arbeitet er weiterhin an klassischen Verbrennungsmotoren.